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Disneys Gummi Bären
im Einsatz
Originaltitel: Disney's Gummi Bears – Gummies to the Rescue!
Lese-Bilderheft mit Kassette
[1] [2]
Disneyland Gummi Bären im Einsatz.jpg
Vertrieb: Remus bzw. Ehapa
Artikelnummer: 6837-99-1095 (Remus)
©-Jahr: 1986 (Remus), 1987 (Ehapa)
Produktgröße: 31 com x 21 cm x 2 cm (Remus), 31 cm x 18 cm x 2 cm (Ehapa)


Dieses Lese-Bilderbuch mit Kassette ist eines von zweien aus der Reihe „Disney's Lesen & Lauschen“ von Remus sowie „Disneyland: hören sehen lesen“ von Ehapa.

Allgemeines

Dieses Set besteht aus einem durchgehend bebilderten, 24-seitigen Heft und einer Audiokassette mit einer Gesamtspieldauer von knapp 29 Minuten.

Tonstudio: ?
Regie: Ralph Stroehle
Erzähler: Ernst-August Schepmann

Die beiden Ausgaben dieses Hör-Lese-Heftes unterscheiden sich inhaltlich nicht sondern nur in ihrer äußeren Aufmachung.

Remus-Ausgabe

Vom ehemaligen Hörspielverlag Remus (1999 von Egmond Ehapa Media übernommen) gab es die Publikationsreihe „Disney's Lesen & Lauschen“. Dabei bestand jeder Teil aus einer Blisterverpackung auf gelbem Pappbogen, in der sich stets ein dünnes Bilderbuch und eine lose Kassette befand, auf der die dargestellte Geschichte erzählt wurde.

ISBN: 3-88982-106-5

Ehapa-Ausgabe

Vom Ehapa Verlag gab es die 24-teilige Publikationsreihe „Disneyland: hören, sehen, lesen“. Dabei bestand jeder Teil aus einer Blisterverpackung, in der sich stets ein dünnes Lese-Bilderbuch und eine Kassette befand, auf der die dargestellte Geschichte erzählt wurde. Die Audiokassette lag in einer Hülle mit Einleger bei, ungewöhnlicherweise mit einem Cover im Querformat. Diese Ausgabe zur Gummibärenbande ist der Teil Nr. 14.

ISBN: ?

Inhalt

Bei der Kassette (rot mit hellgelbem, bunt bedrucktem Label bei Remus; rot mit hellblauem, schwarz weiß bedrucktem Label bei Ehapa) handelt es sich um ein Hörbuch, das zwei von einander unabhängige Geschichten enthält, wobei die Geschichte auf Seite 1 komplett im Heft mitgelesen werden kann. In der Geschichte auf Seite 1 vorkommende Aussprüche der Figuren sind dabei von separaten Sprechern eingespielt, was diese erheblich lebendiger macht.

Sprachlich auffällig ist, dass sämtliche Namen der Charaktere und Orte deutsch ausgesprochen werden, beispielsweise wird hier das Reich Dunwyn „Dunn Winn“ ausgesprochen.

Folgende Geschichten enthält dieses Produkt:

Die Gummibären im Einsatz (Seite 1)

Diese knapp 16-minütige Geschichte (inhaltlich identisch mit der Folge 2a: Der Zauberer der Zeichentrickserie) ist im Bilderbuch dargestellt, wobei ein Glockenklingeln ertönt, sobald eine Seite weiter zu blättern ist.

Handlung

Der betrügerische Bildhauer Angelo Davini fängt unschuldige Kleintiere ein und lässt sie mit Hilfe eines gestohlenen Zauberpulvers erstarren. Diese verkauft er dann als selbsterstellte Skulpturen. Erstarrte Wesen kann er durch einen auf einer Steintafel notierten Zauberspruch wieder zum Leben erwecken.

Cubbi, Sunni, Tummi und Zummi gehen ihm durch Zufall im Wald von Dunwyn in die Falle, und er verwandelt sie in Statuen. Gruffi und Grammi haben sich in Gummi Glen gestritten, machen sich aber dennoch auf die Suche nach den sich verspätenden anderen Gummibären. Bei dem Versuch, Angelo Davini zu überwältigen, behindern sich die beiden gegenseitig, und so können sie nur noch unbemerkt auf seinen Pferdewagen aufspringen, mit dem er nach Schloss Dunwyn weiterfährt.

König Gregor macht die lebensechten Gummibärenstatuen seiner Tochter Calla zum Geschenk. Cavin erkennt seine versteinerten Freunde und wird von Grammi und Gruffi in Davinis Trick eingeweiht. Gemeinsam versuchen sie, Angelo Davini die Steintafel abzuluchsen, aber dabei lassen die beiden Streithähne sie herunterfallen, und sie zerspringt in zig kleine Stücke. Auf der Suche nach den Dieben lässt der skrupellose Angelo Davini sogar Prinzessin Calla erstarren.

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Gruffi und Grammi legen ihre Streitigkeiten bei und können mit Hilfe der zusammengesetzten Tafel ihre Freunde wieder entzaubern und Angelo Davini in die Flucht schlagen. Gruffi zerstreut das Zauberpulver, und Cavin verwandelt Prinzessin Calla wieder zurück und erzählt den Wachen, der Bildhauer habe die verschwundenen Statuen mitgehen lassen.


Sprecher

Grammi: Sibylle Hellmann
Gruffi / Tummi: Ernst-August Schepmann
Angelo Davini / König Gregor: Hajo Solinger
Zummi: Robert Flörke
Sir Tuxford: Peter Griffin
Calla: Saskia Vester
Cavin: Brigitte Weirich

Das Zauberpferd (Seite 2)

Diese 13-minütige Erzählung ist nicht im Bilderbuch dargestellt – quasi eine Zugabe – und damit ein reinrassiges Hörspiel. Sie beginnt mit einem kurzen Abriss über die Vorgeschichte der Gummibären gefolgt von einer gänzlich neuen Geschichte rund um die Gummibärenbande.

Handlung

Die beiden abenteuerlustigen Gummibären Sunni und Cubbi klettern zu einem Höhleneingang am Ende eines Regenbogens und finden dort ein riesiges Ei in einem Nest. Cubbi setzt sich kurzerhand darauf, woraufhin aus dem Ei ein geflügeltes Pferdebaby schlüpft. Weil sie es nicht sich selbst überlassen wollen, bringen die beiden das Jungtier zu Grammi und zu Zummi, der es direkt als Zauberpferd erkennt.

Weil Zauberpferde unverzüglich nach der Geburt fliegen lernen müssen, die Eltern des Pferdebabys aber nirgends zu finden sind, versuchen Sunni und Cubbi es dem Kleinen beizubringen. Dabei werden sie von der gemeinen Hexe Griselda entdeckt, die auf dem Weg zum alljährlichen Hexentreffen abgestürzt war. Um Hexe des Jahres zu werden, will sie kurzerhand das fliegende Pferd bändigen und zum Hexentreffen bringen. Sie überrumpelt die beiden Gummibären und fängt das Zauberpferd ein, das in Panik in den Himmel aufsteigt mit der Hexe auf ihrem Besen im Schlepptau.

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Aber das Zauberpferd überlistet Griselda und schleudert sie samt ihrer Fledermaus weit über die Berge. Es kehrt zurück zu Sunni und Cubbi und fliegt mit ihnen auf dem Rücken durch die Wolken. Am Himmel treffen sie auf die Eltern des geflügelten Fohlens, woraufhin das junge Zauberpferd die beiden Gummibären bei Gummi Glen absetzt und sich mit ihren seligen Eltern auf die Reise über die südlichen Gewässer macht.


Trivia

  • Im Gegensatz zum amerikanischen Original dieses Lese-Bilderbuches mit Kassette (engl. Read-Along Book and Record) wurde für die Aussprüche in der Lesung des Heftes nicht die Originalsynchronisation herangezogen, sondern diese wurden gänzlich neu eingesprochen. Der Grund dafür war vermutlich, dass 1986 die deutsche Synchronisation der Folge 2a noch gar nicht vorlag.

Quellen: Originales Produkt sowie Beschreibung aus dem Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

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